Ein Teig, viele Gerichte
Unser Grundteig wird aus Reis, Urad Dal und einer Prise Bockshornklee (Methi) gemacht: eingeweicht, auf dem Stein gemahlen und langsam natürlich fermentiert — ganz ohne zugesetzte Hefe. Weitere Sorten wie Ragi-, Appam- und Vada-Teig folgen.
Zubereitung
- Packung abspülen und aufschneiden.
- Der Teig ist leicht gesalzen. Bei Bedarf nachsalzen und gut umrühren.
- Für Idli: Teig in die Idli-Förmchen geben und 10–12 Minuten dämpfen.
- Für Dosa: pro 1 kg Teig ca. 100 ml Wasser einrühren, bis er dünnflüssig ist.
- Pfanne erhitzen und den Teig mit einer Kelle dünn ausstreichen.
Aufbewahrung
Gekühlt bei ca. 5 °C aufbewahren, Packung nach Gebrauch wieder gut verschließen. Im Kühlschrank bleibt der Teig rund eine Woche frisch. Mit zunehmender Reife wird er kräftiger — ideal für Uttapam und Paniyaram.
Diese Gerichte entstehen daraus

Idli
Weiche, gedämpfte Reiskuchen — ölfrei, leicht verdaulich, perfekt zum Frühstück.

Dosa
Hauchdünn und goldbraun in der Pfanne gebacken, knusprig wie ein herzhafter Crêpe.

Uttapam
Dickerer Pfannkuchen, belegt mit Zwiebel, Tomate und Chili. Mit reiferem Teig am besten.

Paniyaram
Kleine runde Bällchen, außen knusprig, innen weich — süß oder herzhaft.